Mobilität von Geflüchteten im ländlichen Raum: Linktipp

Im Vergleich zur Unterbringung von Gefüchteten in Städten können eingeschränkte Mobilitätsmöglichkeiten auf dem Lande diesen Personenkreis benachteiligen. Eine Studie in einer ländlichen Region in Sachsen zu diesem Thema ergab, dass die Wohnorte an Busachsen mit Stundentakt und bezahlbaren Fahrkarten zu den Zentren liegen sollten. Durch gute Bus-Fahrrad-Verknüpfung können die Einzugsradien der Busachsen erhöht werden. Die im
Linktipp vorgestellten Ergebnisse geben aber auch Grund zur Hoffnung, dass Geflüchtete durch ihr Mobiltätsverhalten den ÖPNV stärken können.

Es ist aus Sicht von „Willkommen in Lehre“ interessant, ob die seit dem Höhepunkt im Jahr 2016 (mehr als 250) stetig sinkenden Zahlen der in der Gemeinde Lehre untergebrachten Geflüchteten (Februar 2019: ca. 140) mit den Mobilitätsmöglichkeiten zusammen hängen.

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